Domain verbinden und DNS-Einträge setzen
Domain in Conbool verbinden: TXT-Verifizierung, SPF, DKIM und MX im DNS setzen und die Domain verifizieren, danach läuft der Mailfluss.
Eine verbundene Domain ist die Voraussetzung für Schutz und Auswertung des Mailflusses. Die Einrichtung führt ein Assistent Schritt für Schritt durch.
Domain hinzufügen
Der Einrichtungsassistent liegt im Mandanten unter Konfiguration. Er führt durch vier Schritte: Registrierung der Domain, Verifizierung, Angabe des Mailservers und Abschluss. Beim Mailserver wird der interne Relay-Host der Organisation hinterlegt, an den Conbool eingehende E-Mails weiterreicht. Alternativ lässt sich eine Domain in den Einstellungen unter Domänen hinzufügen.
Verwaltete Mail-Domänen mit Verifikationsstatus und Anbindung.
DNS-Einträge
Der Assistent zeigt für jede Domain die konkreten Werte zum Kopieren an. Diese Werte werden beim DNS-Anbieter der Domain eingetragen. Vier Eintragstypen sind relevant:
- TXT-Verifizierung bestätigt die Kontrolle über die Domain.
- SPF autorisiert den Conbool-Mailserver als zulässigen Versender.
- DKIM signiert ausgehende Nachrichten kryptografisch.
- MX leitet eingehende E-Mails über Conbool.
Die konkreten Hostnamen und Werte stehen ausschließlich im Assistenten, da sie pro Domain unterschiedlich sind. Feste Werte lassen sich nicht vorwegnehmen.
Verifizierung
Nach dem Setzen der Einträge prüft Conbool das DNS serverseitig. Fehlt ein Eintrag, weist die Prüfung ihn einzeln aus und die Domain kann nach der Korrektur erneut verifiziert werden. Der MX-Eintrag ist zu Beginn optional und für den Empfang eingehender E-Mails über Conbool erforderlich. So lässt sich die Umstellung des Mailflusses gezielt nach der übrigen Einrichtung vornehmen.
Nächste Schritte
SPF und DKIM sind zugleich die Grundlage für Outbound-Identität. Tiefer gehen die Seiten zu SPF und DKIM und zum DMARC-Record. Für den eingehenden Schutz folgt MailGuard. Weiter im Einstieg mit Nutzer und Rollen.