Copilot Governance.Erst Freigaben prüfen,dann einführen.
Microsoft 365 Copilot arbeitet mit den Berechtigungen des Benutzers. Conbool M365 Governance zeigt, welche Inhalte zu weit freigegeben sind, bevor ein Assistent sie findet.
Warum Copilot alte Freigaben zum Thema macht
Copilot umgeht keine Berechtigung. Er nutzt die vorhandenen, und zwar gründlicher als jeder Mensch.
Auffindbar, was freigegeben ist
Was ein Benutzer öffnen darf, kann in seinen Antworten auftauchen. Eine Freigabe an „Jeder“ war bisher unauffällig, weil niemand danach gesucht hat.
Organisationsweite Links
Ein Link für alle im Unternehmen in einem Personalordner ist schnell erstellt. Er gilt, bis ihn jemand entfernt.
Öffentliche Teams
Ein öffentliches Team kann jeder im Unternehmen betreten. Seine Dateien liegen damit in Reichweite aller.
Datenschutz verlangt den Nachweis
Wer Copilot einführt, muss belegen können, wer Zugriff auf welche Inhalte hat. Ohne Übersicht bleibt das eine Annahme.
So bereiten Sie den Mandanten vor
Drei Schritte vor der ersten Copilot-Lizenz.
1. Bestand erfassen
Ein Scan liest Sites, Bibliotheken, OneDrives, Gruppen, Teams, Gäste und jede Berechtigung ein. Dateiinhalte werden nie gelesen.
2. Zu weite Freigaben erkennen
Feste Regeln melden Freigaben an Jeder, organisationsweite Links in vertraulichen Bereichen, öffentliche Teams und Links für jeden ohne Anmeldung.
3. Bereinigen und nachhalten
Befunde werden mit Trockenlauf und Freigabe durch eine zweite Person behoben. Der selbsttätige Scan meldet, was danach neu entsteht.
Was vor Copilot zählt
Sechs Punkte, die über die Sichtbarkeit von Inhalten entscheiden.
Freigaben an Jeder
Jede Berechtigung für „Jeder“ und „Jeder außer Externen“ erscheint als Befund mit Objekt und Element.
Organisationsweite Links
Links für die ganze Organisation in Objekten mit der Vorlage Vertraulich werden eigens gemeldet.
Öffentliche Teams
Teams mit Sichtbarkeit Öffentlich stehen als eigener Befund in der Liste.
Vorlage Vertraulich
Für einzelne Sites, Teams oder Namensmuster gilt eine strengere Vorlage, etwa für Personal, Finanzen und Geschäftsführung.
Kennzahl als Freigabekriterium
Die Kennzahl von 0 bis 100 und ihr Verlauf zeigen, ob der Mandant bereit ist und bereit bleibt.
Bericht für Datenschutz und Betriebsrat
Kennzahl, offene Befunde und Ausnahmen mit Begründung als PDF, zum Stand des Abrufs.
Copilot einführen mit und ohne Prüfung der Freigaben
Dieselbe Einführung, zwei Verläufe.
Mit Conbool M365 Governance | Ohne Prüfung | |
|---|---|---|
| Kenntnis des Bestands | Jede Berechtigung erfasst und bewertet | Annahme, dass schon alles passt |
| Freigaben an Jeder | Als Befund sichtbar, vor der Einführung bereinigt | Fallen erst durch eine Antwort des Assistenten auf |
| Vertrauliche Bereiche | Eigene, strengere Vorlage je Site oder Team | Gleiche Behandlung für alle Inhalte |
| Nachweis | Bericht als PDF mit Ausnahmen und Gründen | Keine belegbare Aussage |
| Nach der Einführung | Selbsttätiger Scan meldet neue Befunde | Der Bestand wächst unbemerkt wieder zu |
| Eingriff | Trockenlauf und Vier-Augen-Freigabe | Einzeln von Hand |
Stand Oktober 2026. Die rechte Spalte beschreibt das übliche Vorgehen ohne Conbool, keinen einzelnen Anbieter.
FAQ zu Copilot und Oversharing
Was bedeutet Oversharing bei Microsoft 365 Copilot?
Greift Conbool in Copilot ein?
Liest das Produkt Dateiinhalte oder klassifiziert es Daten?
Woran erkennt das Produkt vertrauliche Bereiche?
Ist Copilot damit DSGVO-konform?
Lohnt sich die Prüfung auch ohne Copilot?
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Erst prüfen, dann Copilot.
Wir zeigen am eigenen Mandanten, welche Freigaben vor der Einführung zu klären sind.