Spital · Meldepflicht ISG · EPDG

Krankenhaus.E-Mail-Sicherheit.Meldepflichtig und EPD-fähig.

MailGuard, SecureMail und SecureFiles für Spitäler und Spitalgruppen mit angeschlossenen Ambulatorien. Mit Bezug zur Meldepflicht für kritische Infrastrukturen nach dem Informationssicherheitsgesetz, zum EPDG und zum revidierten Datenschutzgesetz. Hosting in Europa, ISMS-Anschluss nach ISO 27001, durchgängiges Audit-Log.

Auf einen BlickStand 2026

Schutzschicht für die Spital-IT, kein Outlook-Add-on.

  • Microsoft 365 im Auslieferungszustand, ohne eigene Schicht vor dem Postfach der PflegeMailGuard mit BEC-Schutz, QR-Phishing-Filter und CDR für Office- und PDF-Anhänge
  • DICOM-Pakete und MRT-Befunde landen als 50-MB-Mailanhang bei niedergelassenen KollegenSecureFiles als auditierte Direkt-Linie für klinische Pakete, mit Empfänger-Authentifizierung
  • Mail-, Filter- und Verschlüsselungs-Layer melden in drei Konsolen, das Audit ist ExcelEin durchgehendes Audit-Log pro Vorgang, per Syslog oder Webhook an das SIEM des Klinik-SOC
Conbool bedient zentrale Schutzziele für die Kommunikation und liefert die Grundlage für die Meldung eines Cyberangriffs ans Bundesamt für Cybersicherheit. ISMS-Anschluss nach ISO 27001, Hosting in Europa auf Infrastruktur mit ISO-27001-Zertifizierung, durchgängiges Audit-Log mit Ausleitung ins SIEM. Microsoft 365, Exchange Online sowie die bestehenden Systeme für Klinik, Radiologie, Bildarchiv und Labor bleiben unverändert; die Ärzteschaft arbeitet im gewohnten Outlook weiter.
Geeignet für Sie wenn:Klinik ab 30.000 Fällen/JahrKritische Infrastruktur GesundheitKHZG-Förderlinie 10
30.000
Meldepflicht nach ISG
24 h
KHZG IT-Sicherheit
B3S
Gesundheitsversorgung
Outlook
Classic, New, Web

Compliance-Anker für das Krankenhaus

Die Meldepflicht für Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen nach dem InformationssicherheitsgesetzDas revidierte Datenschutzgesetz mit Art. 5, Art. 8 und Art. 24 zur Meldung von Verletzungen der DatensicherheitDas EPDG und die Vorgaben für den Anschluss ans elektronische PatientendossierKantonales Gesundheitsrecht zur Aufbewahrung des Patientendossiers und Art. 321 StGB

Conbool stellt technische und organisatorische Massnahmen bereit, die zur Meldepflicht nach ISG, zum revidierten DSG und zum EPDG passen. Ob das Spital als Betreiberin einer kritischen Infrastruktur gilt, entscheidet der Träger; Conbool liefert Massnahmenbeschreibung, Bedrohungsmodell und Prüfnachweise für die Auditierung nach ISO 27001 zu.

Vier Bausteine für die Klinik-IT.

MailGuard als Schutzschicht vor Microsoft 365, SecureFiles für Bild- und Befundpakete, SecureMail für die Kommunikation zwischen Ärztinnen und Ärzten neben HIN, Disclaimer für die Angaben der Fachabteilungen.

MailGuard

MailGuard

BEC- und CEO-Fraud-Erkennung für die kaufmännische Direktion und die Kämmerei, QR-Code-Phishing-Filter, URL-Reputation und Anhangsprüfung mit CDR für Office-Makros, PDF und HTML-Anhänge. Mehrstufige Erkennungsketten mit SPF-, DKIM- und DMARC-Auswertung pro Klinik-Domain. Audit-Ereignisse als CEF-Stream ans Klinik-SIEM, Quarantäne auf Mandanten-, Standort- oder Fachabteilungs-Ebene.

MailGuard im Detail
SecureFiles

SecureFiles

DICOM-Studien, Pathologie-Whole-Slide-Bilder, OP-Berichte und OP-Videos als Direkt-Linie an niedergelassene Ärzte, Reha-Häuser, MVZ-Standorte und Konsiliarius-Netzwerke. Empfänger-Authentifizierung per Passwort, S/MIME-Zertifikat oder Magic-Link mit Ablauffrist. Aufbewahrung, Abrufprotokoll, Löschnachweis und Versions-Tracking im Audit-Log.

SecureFiles im Detail
SecureMail

SecureMail

S/MIME und OpenPGP für alle Spital-Mail-Wege ausserhalb des elektronischen Patientendossiers: an Zuweiser ohne EPD-Anschluss, an die Versorgungsforschung, an Hersteller-Hotlines, an externe Gutachter, an Krankenversicherer und an den vertrauensärztlichen Dienst. Web-Reader für Empfänger ohne Zertifikat, automatische Schlüsselverteilung und Ablauf-Policies pro Fachabteilung.

SecureMail im Detail
Disclaimer

Disclaimer

Signaturen vom Server pro Fachabteilung, Sekretariat, Direktion und Standort. Aus dem Verzeichnis gesteuerte Angaben nach Art. 954a OR und nach kantonalem Gesundheitsrecht. Wechselnde Banner für Aufnahmestopp, Besuchsregeln, Wartungsfenster oder Besonderheiten einzelner Standorte.

Disclaimer im Detail
Typische Workflows

Vier Szenarien aus dem Krankenhaus.

Von der Verwaltungspost über den Bildversand der Radiologie und den Austrittsbericht des Sozialdienstes bis zur Meldung im SIEM. Vier Fälle, die jedes Spital heute lösen muss.

1

CEO-Fraud an die Kämmerei abfangen

Ein vermeintliches Geschäftsführer-Schreiben mit Eilüberweisung an die kaufmännische Direktion oder die Kämmerei wird vom MailGuard auf SPF-, DKIM- und DMARC-Ebene geprüft, plus Sprach- und Verhaltensmuster gegen das gelernte Schreibprofil. Verdacht landet in der Quarantäne des Fach-Verantwortlichen, nicht bei der Sachbearbeitung. Vier-Augen-Freigabe optional, Vorgang im Audit-Log dokumentiert.

2

DICOM-Befund an niedergelassene Kollegen

Der Radiologe schickt 240 MB CT-Pakete an die niedergelassene Hausärztin oder den Orthopäden im MVZ. Outlook lehnt den Anhang ab dem M365-Limit ab. Statt USB-Stick, Fax oder WeTransfer geht der Vorgang über SecureFiles mit Link, Passwort, IP-Restriktion und Ablauf nach 7 Tagen. Abruf wird protokolliert, der Anhang anschliessend automatisch gelöscht.

3

Reha-Übergabe nach Entlassung

Der Sozialdienst der Klinik sendet Entlassbrief, Medikationsplan und Pflegegutachten an die Reha-Klinik, den ambulanten Pflegedienst und die Pflegekasse. SecureMail verschlüsselt automatisch nach Empfänger-Domain. Der Reha-Empfänger ohne Zertifikat liest im Web-Reader mit Einmal-Code, der Pflegedienst nutzt S/MIME. Empfangsbestätigung wandert ins Audit-Log für die Patientenakte.

4

SOC-Alert nach Ransomware-Versuch

Eine Pflegefachperson öffnet im Stress ein Archiv mit einem Makro, das als Bewerbung getarnt ankommt. MailGuard hat das Archiv vorab entpackt, das Makro erkannt, den Anhang bereinigt, die Mail in Quarantäne gelegt und Dateityp, Prüfsumme und Regeltreffer ans SIEM gemeldet. Die Sicherheitsverantwortlichen sehen den Vorgang in ihrem Werkzeug; das ISMS hat den Beleg, und für eine Meldung ans Bundesamt für Cybersicherheit liegen die Angaben bereit.

Architektur

Conbool als Schutzschicht vor Microsoft 365.

Conbool sitzt als eigene Schicht vor Microsoft 365 oder Exchange Online. Die Systeme für Klinik, Radiologie, Bildarchiv und Labor bleiben unverändert; die Strecken über HL7, FHIR und DICOM werden nicht berührt. Ärzteschaft und Pflege arbeiten weiter im gewohnten Outlook. HIN und das elektronische Patientendossier bleiben die vorgesehenen Wege; Conbool ergänzt dort, wo sie nicht vorgesehen sind, und liefert die Nachweisschicht für das Sicherheitsteam.

MX-Switch in 30 Minuten

Eingehender SMTP läuft über Conbool, M365 oder Exchange bleibt das Backend. DNS-Änderung dokumentiert mit TTL-Plan, Rollback-Plan für das Krisenfall-Szenario vorbereitet, Test-Konnektor parallel während Cutover.

ISMS-Anschluss nach ISO 27001

Massnahmenbeschreibung, Bedrohungsmodell, Kennzahlen und Vorlage für die Risikobehandlung zur Aufnahme ins ISMS nach ISO 27001, einschliesslich der Anforderungen an elektronische Nachrichten.

SIEM-Export ans SOC

CEF-, LEEF- oder JSON-Syslog an Splunk, Elastic, QRadar oder Microsoft Sentinel. Asset- und Mandanten-Tagging pro Haus und pro Fachabteilung, Korrelation mit AD-Anmeldungen und Endpoint-Telemetrie.

Coexistence mit KIS und PACS

Conbool koexistiert mit Dedalus ORBIS, SAP IS-H, Cerner i.s.h.med, MEDICO, MCC und Vendor-RIS-/PACS-Lösungen wie Sectra, GE Centricity oder VEPRO. Der Mailfluss bleibt SMTP-Standard, HL7- und FHIR-Schichten werden nicht berührt.

Compliance-Mapping

Wie Conbool zur Meldepflicht nach ISG passt.

Betreiberinnen kritischer Infrastrukturen melden Cyberangriffe seit dem 1. April 2025 innert 24 Stunden nach Entdeckung dem Bundesamt für Cybersicherheit und ergänzen die Meldung innert 14 Tagen. Spitäler zählen dazu. Conbool liefert die Grundlage dafür: erkannte Vorfälle mit Zeitstempel, betroffenen Postfächern und Regeltreffern, dazu die Massnahmen für Kommunikationssicherheit und Detektion.

Schutzziel Vertraulichkeit

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in SecureMail mit S/MIME und OpenPGP und in SecureFiles für Gesundheitsdaten als besonders schützenswerte Personendaten nach Art. 5 DSG. Das Schlüsselmaterial liegt getrennt von den Sicherungen der Microsoft-Umgebung und in der Hoheit des Trägers.

Schutzziel Integrität

DMARC-, DKIM- und SPF-konforme Outbound-Identität pro Klinik-Domain, Manipulationsschutz im Audit-Log durch Hash-Verkettung und Zeitstempel. Outbound-Reject-Policy verhindert Spoofing der Klinik-Domain durch Dritte.

Schutzziel Verfügbarkeit

Mehrstufige Filterketten, Schutz vor Überlast und Warteschlangen bei Spitzen während einer Phishing-Welle, geografisch getrennte Regionen innerhalb der EU mit Umschaltung, dokumentierte Zusagen für die wesentlichen Bestandteile.

Nachweisführung nach Art. 12 DSG

Audit-Log und Verzeichnis der Bearbeitungstätigkeiten als Grundlage für die Meldung nach ISG, für die Meldung einer Verletzung der Datensicherheit nach Art. 24 DSG und für die Auditierung nach ISO 27001.

KHZG und Rollout

Förderlinie 10, ISMS-Aufnahme und Migration.

Investitionen in die Spital-IT laufen über die Kantone und die Träger, nicht über ein Bundesprogramm mit fester Quote für IT-Sicherheit. Massgeblich sind die Meldepflicht nach ISG, das revidierte Datenschutzgesetz und die Vorgaben für den Anschluss ans elektronische Patientendossier. Conbool lässt sich als technische Massnahme in den Massnahmenkatalog des ISMS einsortieren und im Nachweis gegenüber der Prüfstelle belegen.

KHZG-Antrag Förderlinie 10

Massnahmenpaket E-Mail-Sicherheit und Verschlüsselung. Conbool liefert die Leistungsbeschreibung, das Bedrohungs-Mapping, die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und die Prüfkriterien als Antrags-Bestandteil für das Land und das BAS.

ISMS-Dokumentation

Vorlagen für die Zuordnung der Massnahmen zu ISO 27001 und zur Meldepflicht nach ISG, mit Risiko- und Behandlungsplan.

Pilot-Tenant Fachabteilung

Rollout startet mit einer Klinik oder Fachabteilung (z. B. Verwaltung, Radiologie oder Onkologie), dann schrittweise Haus-weit, dann Verbund- und MVZ-Standorte mit Multi-Tenant-Konfiguration.

Auslauf der Altlösung

Bestehende SEG-, Z1-SecureMail-, Cryptshare- oder GINA-Lösung läuft parallel aus. Conbool übernimmt domänenweise; Schlüsselmaterial wird per Migrationsleitfaden überführt, Empfänger-Adressbücher importiert.

Häufige Fragen aus der Klinik-IT

Ab wann gilt unser Spital als kritische Infrastruktur?
Das Informationssicherheitsgesetz nennt die Betreiberinnen kritischer Infrastrukturen und zählt die Gesundheitsversorgung dazu; Spitäler fallen darunter. Seit dem 1. April 2025 gilt für sie die Meldepflicht: ein Cyberangriff ist innert 24 Stunden nach Entdeckung dem Bundesamt für Cybersicherheit zu melden, die Meldung wird innert 14 Tagen vervollständigt. Die Einordnung nimmt der Träger vor.
Wie deckt Conbool den B3S Gesundheitsversorgung ab?
Massgeblich sind die Meldepflicht nach ISG, das revidierte Datenschutzgesetz und die Vorgaben des EPDG. Conbool MailGuard bedient die Anforderungen an Inhaltsfilterung, Schutz vor Phishing, Erkennung von Zahlungsbetrug und Detektion. SecureMail und SecureFiles bedienen Vertraulichkeit und Integrität mit S/MIME und OpenPGP. Audit-Log und Ausleitung ins SIEM decken Nachweisführung und Reaktion ab; die Zuordnung der Massnahmen liegt als ISMS-Vorlage bei.
Gibt es in der Schweiz eine Förderung wie das Krankenhauszukunftsgesetz?
Ein Bundesprogramm mit fester Quote für IT-Sicherheit gibt es nicht. Investitionen laufen über die Kantone und die Träger. Massgeblich bleiben die Meldepflicht nach ISG, das revidierte Datenschutzgesetz und die Vorgaben für den Anschluss ans elektronische Patientendossier. Conbool liefert Leistungsbeschreibung, Bedrohungsmodell und Prüfkriterien, damit die Massnahme in Beschaffung und ISMS sauber belegt ist.
Wie passt Conbool zum elektronischen Patientendossier?
Das elektronische Patientendossier bleibt für die Ablage behandlungsrelevanter Dokumente der nach dem EPDG vorgesehene Weg, mit den zertifizierten Stammgemeinschaften als Träger. Conbool tritt nicht als EPD-Ersatz an, sondern ergänzt für alle Wege ausserhalb: Verwaltungsmail an Behörden, Korrespondenz mit Krankenversicherern und dem vertrauensärztlichen Dienst, Versorgungsforschung, Hersteller-Hotlines, externe Gutachter, Rehakliniken ohne EPD-Anschluss und internationale Konsile.
Was passiert mit DICOM-Paketen und grossen Befunden?
Outlook und Exchange Online brechen Mail-Anhänge typischerweise bei 25 bis 50 MB ab; DICOM-Studien aus CT, MRT oder Pathologie liegen oft im dreistelligen MB-Bereich. Conbool SecureFiles übernimmt DICOM-Studien, Whole-Slide-Bilder aus der Pathologie oder OP-Videos als Direkt-Linie mit Empfänger-Authentifizierung. Aufbewahrungsfrist, Abruf-Protokoll und Löschung nach Frist sind im Audit-Log verankert und stehen für die Patientenakte und die Nachweisführung bereit.
Wie integriert sich Conbool ins SOC eines Klinikverbunds?
Audit-Ereignisse können als CEF, LEEF, JSON-Syslog oder über Webhook an Splunk, Elastic, QRadar, Microsoft Sentinel oder ein Open-Source-SIEM wie Wazuh gehen. Mandanten- und Standort-Tagging erlaubt Multi-Haus-Sichten für ein zentrales SOC im Klinik-Konzern oder für ausgelagerte MSSP-Dienstleister. Quarantäne- und Freigabe-Aktionen sind bidirektional über API steuerbar.
Wie läuft ein Rollout im MVZ-Verbund mit Klinik-Trägerschaft?
Conbool unterstützt Multi-Tenant-Setups: ein Haupt-Mandant für den Klinik-Träger, getrennte Sub-Mandanten je MVZ, Tochter oder Standort. Domänen, Pflichtangaben, Schlüsselmaterial und Quarantäne-Policies werden pro Standort administriert; SIEM-Export bleibt zentral für ein konzernweites SOC. Rollout startet üblicherweise mit einem Pilot in einem MVZ oder einer Verwaltungs-Fachabteilung, dann schrittweise auf die Stationen und die Verbundhäuser.

Verwandte Lösungen

Verwandte Branchen

Conbool ist in benachbarten Branchen mit ähnlichem Compliance-Profil im Einsatz.

Schutzschicht für die Spital-IT.

Demo in 30 Minuten mit der IT-Leitung, der Sicherheitsverantwortlichen oder dem Datenschutzberater. Pilot in einer Fachabteilung mit Plan für den Rückweg. Massnahmenbeschreibung für ISMS und Prüfung auf Anfrage. Modular pro Funktion und pro Postfach lizenziert, Hosting in Europa.

Quellen und Stand

Aussagen zur Meldepflicht stützen sich auf Art. 74b des Informationssicherheitsgesetzes und die dazugehörige Verordnung, mit einer Erstmeldung an das Bundesamt für Cybersicherheit innert 24 Stunden nach Entdeckung. Aussagen zum Datenschutz beziehen sich auf das revidierte Datenschutzgesetz, insbesondere Art. 5, Art. 8 und Art. 24 zur Meldung von Verletzungen der Datensicherheit. Aussagen zum elektronischen Patientendossier beziehen sich auf das EPDG und seine Ausführungsverordnungen. Aussagen zur Aufbewahrung des Patientendossiers beziehen sich auf das kantonale Gesundheitsrecht, Aussagen zum Berufsgeheimnis auf Art. 321 StGB. Stand 2026.

KIS, RIS, PACS und LIS sind generische Begriffe der medizinischen Informatik. ORBIS ist Marke der Dedalus HealthCare GmbH; i.s.h.med ist Marke der Cerner Corporation; SAP IS-H ist Marke der SAP SE. Splunk, Elastic, QRadar und Microsoft Sentinel sind Marken der jeweiligen Inhaber. EPD ist die Bezeichnung des elektronischen Patientendossiers nach EPDG. Microsoft, Microsoft 365, Exchange und Outlook sind Marken der Microsoft Corporation. Conbool ist eine Marke der Conbool GmbH.