Krankenhaus · KRITIS · KHZG § 19

Krankenhaus.E-Mail-Sicherheit.KRITIS- und KHZG-fähig.

MailGuard, SecureMail und SecureFiles für Häuser ab 30.000 stationären Fällen pro Jahr und für Verbund-Träger mit MVZ-Netz. Mit Bezug zu § 8a BSIG, B3S Gesundheitsversorgung und KHZG § 19. EU-Hosting, ISMS-Anschluss nach ISO 27001 und IT-Grundschutz, durchgängiges Audit-Log für das Klinik-SOC und die KRITIS-Prüfstelle.

Auf einen BlickStand 2026

KRITIS-fähige Plattform, kein Outlook-Add-on.

  • M365-Default ohne KRITIS-Schicht vor dem Postfach der PflegekraftMailGuard mit BEC-Schutz, QR-Phishing-Filter und Sandbox für Office- und PDF-Anhänge
  • DICOM-Pakete und MRT-Befunde landen als 50-MB-Mailanhang bei niedergelassenen KollegenSecureFiles als auditierte Direkt-Linie für klinische Pakete, mit Empfänger-Authentifizierung
  • Mail-, Filter- und Verschlüsselungs-Layer melden in drei Konsolen, das Audit ist ExcelEin durchgehendes Audit-Log pro Vorgang, per Syslog oder Webhook an das SIEM des Klinik-SOC
Conbool bedient zentrale Kommunikationsschutzziele aus B3S Gesundheitsversorgung und ist als technische Maßnahme in KHZG-Anträgen der Förderlinien 10 und 11 vorlagefähig. ISMS-Anschluss nach ISO 27001 und BSI IT-Grundschutz, EU-Hosting auf ISO-27001-zertifizierter Infrastruktur, durchgängiges Audit-Log mit SIEM-Export an das Klinik-SOC. Microsoft 365, Exchange Online sowie die bestehenden KIS-, RIS-, PACS- und LIS-Welten bleiben unverändert; die Ärzteschaft arbeitet im gewohnten Outlook weiter.
Geeignet für Sie wenn:Klinik ab 30.000 Fällen/JahrKRITIS-Sektor GesundheitKHZG-Förderlinie 10
30.000
Fallzahl-Schwelle § 8a BSIG
§ 19
KHZG IT-Sicherheit
B3S
Gesundheitsversorgung
Outlook
Classic, New, Web

Compliance-Anker für das Krankenhaus

§ 8a BSIG für Krankenhäuser ab 30.000 vollstationären Fällen/Jahr (BSI-KritisV § 6)B3S Gesundheitsversorgung der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Stand 1.0KHZG § 19 IT-Sicherheit, Förderlinie 10 mit mindestens 15 % IT-Sicherheits-Anteil seit 2025NIS-2-Umsetzung für Einrichtungen des Gesundheitswesens nach NIS2UmsuCG, DSGVO Art. 9 und Art. 32

Conbool stellt technische und organisatorische Maßnahmen bereit, die zu B3S Gesundheitsversorgung, KHZG § 19, § 8a BSIG und DSGVO Art. 32 passen. Die KRITIS-Einstufung nach BSI-KritisV und die Förderbescheid-Prüfung verantwortet der Klinik-Träger; Conbool liefert Maßnahmenbeschreibung, Bedrohungsmodell und Prüfnachweise für den ISO-27001- oder IT-Grundschutz-Auditor zu.

Vier Bausteine für die Klinik-IT.

MailGuard als KRITIS-Schicht vor M365, SecureFiles für DICOM- und Befundpakete, SecureMail für Arzt-zu-Arzt-Kommunikation außerhalb der Telematikinfrastruktur, Disclaimer für Fachabteilungs-Pflichtangaben.

MailGuard

MailGuard

BEC- und CEO-Fraud-Erkennung für die kaufmännische Direktion und die Kämmerei, QR-Code-Phishing-Filter, URL-Reputation und Sandboxing für Office-Makros, PDF und HTML-Anhänge. Mehrstufige Erkennungsketten mit SPF-, DKIM- und DMARC-Auswertung pro Klinik-Domain. Audit-Ereignisse als CEF-Stream ans Klinik-SIEM, Quarantäne auf Mandanten-, Standort- oder Fachabteilungs-Ebene.

MailGuard im Detail
SecureFiles

SecureFiles

DICOM-Studien, Pathologie-Whole-Slide-Bilder, OP-Berichte und OP-Videos als Direkt-Linie an niedergelassene Ärzte, Reha-Häuser, MVZ-Standorte und Konsiliarius-Netzwerke. Empfänger-Authentifizierung per Passwort, SMS, S/MIME-Zertifikat oder Magic-Link mit Ablauffrist. Aufbewahrung, Abrufprotokoll, Löschnachweis und Versions-Tracking im Audit-Log.

SecureFiles im Detail
SecureMail

SecureMail

S/MIME und OpenPGP für alle Klinik-Mail-Wege außerhalb der Telematikinfrastruktur: an Hausärzte ohne KIM-Anschluss, an Versorgungsforschung, an Hersteller-Hotlines, an externe Gutachter, an Krankenkassen und Medizinischen Dienst. Web-Reader für Empfänger ohne Zertifikat, automatische Schlüsselverteilung und Ablauf-Policies pro Fachabteilung.

SecureMail im Detail
Disclaimer

Disclaimer

Server-seitige Signaturen pro Fachabteilung, Chefarzt-Sekretariat, Geschäftsführung und Standort. AD- und HR-gesteuerte Pflichtangaben nach den Landeskrankenhausgesetzen, Krankenhausverordnungen und der jeweiligen Berufsordnung der Ärztekammer. Wechselnde Banner für Aufnahmestop, Besuchsregeln, IT-Wartungsfenster oder MVZ-Spezifika.

Disclaimer im Detail
Typische Workflows

Vier Szenarien aus dem Krankenhaus.

Vom Verwaltungs-Posteingang in der Kämmerei über den DICOM-Versand der Radiologie und den Entlassbrief des Sozialdienstes bis zum SOC-Alert im SIEM. Vier konkrete Fälle, die heute jedes KRITIS-fähige Haus lösen muss.

1

CEO-Fraud an die Kämmerei abfangen

Ein vermeintliches Geschäftsführer-Schreiben mit Eilüberweisung an die kaufmännische Direktion oder die Kämmerei wird vom MailGuard auf SPF-, DKIM- und DMARC-Ebene geprüft, plus Sprach- und Verhaltensmuster gegen das gelernte Schreibprofil. Verdacht landet in der Quarantäne des Fach-Verantwortlichen, nicht bei der Sachbearbeitung. Vier-Augen-Freigabe optional, Vorgang im Audit-Log dokumentiert.

2

DICOM-Befund an niedergelassene Kollegen

Der Radiologe schickt 240 MB CT-Pakete an die niedergelassene Hausärztin oder den Orthopäden im MVZ. Outlook lehnt den Anhang ab dem M365-Limit ab. Statt USB-Stick, Fax oder WeTransfer geht der Vorgang über SecureFiles mit Link, Passwort, IP-Restriktion und Ablauf nach 7 Tagen. Abruf wird protokolliert, der Anhang anschließend automatisch gelöscht.

3

Reha-Übergabe nach Entlassung

Der Sozialdienst der Klinik sendet Entlassbrief, Medikationsplan und Pflegegutachten an die Reha-Klinik, den ambulanten Pflegedienst und die Pflegekasse. SecureMail verschlüsselt automatisch nach Empfänger-Domain. Der Reha-Empfänger ohne Zertifikat liest im Web-Reader mit Einmal-Code, der Pflegedienst nutzt S/MIME. Empfangsbestätigung wandert ins Audit-Log für die Patientenakte.

4

SOC-Alert nach Ransomware-Versuch

Eine Pflegekraft öffnet im Stress eine ZIP-Datei mit Office-Makro, die als Bewerbung getarnt ankommt. MailGuard hat den Anhang vorab in der Sandbox detoniert, Hash, Verhalten und C2-Beacon als IoC ans SIEM gemeldet und die Mail in Quarantäne gelegt. Der CISO sieht den Vorgang in Splunk, Elastic oder Microsoft Sentinel; das ISMS hat den Maßnahmenbeleg für die nächste KRITIS-Prüfung.

Architektur

Conbool als KRITIS-Layer vor Microsoft 365.

Conbool sitzt als unabhängige Schicht vor Microsoft 365 oder Exchange Online. KIS, RIS, PACS und LIS bleiben unverändert; HL7-, FHIR- und DICOM-Strecken werden nicht berührt. Ärzteschaft und Pflege arbeiten weiter im gewohnten Outlook auf Classic, New oder Web. Die Telematikinfrastruktur über KIM bleibt für eRezept, eAU, eArztbrief und MIO der Pflichtkanal nach gematik-Spezifikation; Conbool ergänzt dort, wo TI nicht vorgesehen ist, und liefert die Audit-Schicht für das KRITIS-SOC.

MX-Switch in 30 Minuten

Eingehender SMTP läuft über Conbool, M365 oder Exchange bleibt das Backend. DNS-Änderung dokumentiert mit TTL-Plan, Rollback-Plan für das Krisenfall-Szenario vorbereitet, Test-Konnektor parallel während Cutover.

ISMS-Anschluss nach ISO 27001

Maßnahmenbeschreibung, Bedrohungsmodell, KPI-Mapping und Risikobehandlungs-Vorlage für die Aufnahme ins ISMS nach BSI IT-Grundschutz oder ISO 27001 Annex A.13 inklusive A.13.2.3 zu elektronischen Nachrichten.

SIEM-Export ans SOC

CEF-, LEEF- oder JSON-Syslog an Splunk, Elastic, QRadar oder Microsoft Sentinel. Asset- und Mandanten-Tagging pro Haus und pro Fachabteilung, Korrelation mit AD-Anmeldungen und Endpoint-Telemetrie.

Coexistence mit KIS und PACS

Conbool koexistiert mit Dedalus ORBIS, SAP IS-H, Cerner i.s.h.med, MEDICO, MCC und Vendor-RIS-/PACS-Lösungen wie Sectra, GE Centricity oder VEPRO. Der Mailfluss bleibt SMTP-Standard, HL7- und FHIR-Schichten werden nicht berührt.

Compliance-Mapping

Wie Conbool zu B3S Gesundheit und § 8a BSIG passt.

Die B3S Gesundheitsversorgung der Deutschen Krankenhausgesellschaft definiert Schutzziele für die patientennahe IT in der KRITIS-Anlage Krankenhaus. Conbool deckt mehrere Maßnahmen aus den Kapiteln Kommunikationssicherheit, Identitätsmanagement, Detektion und Reaktion ab. Für Häuser ab 30.000 vollstationären Fällen pro Jahr ist der Nachweis nach § 8a Abs. 3 BSIG alle zwei Jahre gegenüber dem BSI Pflicht, in der Praxis erbracht durch unabhängige Prüfstellen.

Schutzziel Vertraulichkeit

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in SecureMail (S/MIME, OpenPGP) und SecureFiles für Patientendaten als besondere Kategorie nach DSGVO Art. 9. Schlüsselmaterial liegt getrennt von M365-Backups in unterschiedlicher Hoheit beim Klinik-Träger.

Schutzziel Integrität

DMARC-, DKIM- und SPF-konforme Outbound-Identität pro Klinik-Domain, Manipulationsschutz im Audit-Log durch Hash-Verkettung und Zeitstempel. Outbound-Reject-Policy verhindert Spoofing der Klinik-Domain durch Dritte.

Schutzziel Verfügbarkeit

Mehrstufige Filterketten, Backpressure-Schutz und Mail-Queueing bei Lastspitzen während Phishing-Wellen, georedundante Regionen innerhalb der EU mit Failover, SLA für KRITIS-relevante Komponenten dokumentiert.

Nachweisführung nach DSGVO Art. 30

Audit-Log und Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten als Prüfgrundlage für den KRITIS-Nachweis nach § 8a Abs. 3 BSIG, externe ISO-27001-Auditierung und die jährliche Datenschutz-Folgenabschätzung.

KHZG und Rollout

Förderlinie 10, ISMS-Aufnahme und Migration.

Das Krankenhauszukunftsgesetz fordert in § 19 KHG/KHZG, dass mindestens 15 % der Fördermittel auf IT-Sicherheit entfallen. Förderlinie 10 (IT-Sicherheit) und Förderlinie 11 (Telematik-Anbindung) sind dabei die relevanten Töpfe; antragstellende Stelle ist das jeweilige Bundesland, Bewilligung erfolgt durch das Bundesamt für Soziale Sicherung. Conbool lässt sich als technische Maßnahme im Antrag aufführen, in den ISMS-Maßnahmenkatalog einsortieren und im Nachweis gegenüber dem Prüfer belegen.

KHZG-Antrag Förderlinie 10

Maßnahmenpaket E-Mail-Sicherheit und Verschlüsselung. Conbool liefert die Leistungsbeschreibung, das Bedrohungs-Mapping, die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und die Prüfkriterien als Antrags-Bestandteil für das Land und das BAS.

ISMS-Dokumentation

Vorlagen für das Maßnahmen-Mapping nach B3S Gesundheitsversorgung, BSI IT-Grundschutz-Baustein NET.1.1, NET.3.3 und APP.5.3 sowie ISO 27001 Annex A.13 inklusive Risiko- und Behandlungsplan.

Pilot-Tenant Fachabteilung

Rollout startet mit einer Klinik oder Fachabteilung (z. B. Verwaltung, Radiologie oder Onkologie), dann schrittweise Haus-weit, dann Verbund- und MVZ-Standorte mit Multi-Tenant-Konfiguration.

Auslauf der Altlösung

Bestehende SEG-, Z1-SecureMail-, Cryptshare- oder GINA-Lösung läuft parallel aus. Conbool übernimmt domänenweise; Schlüsselmaterial wird per Migrationsleitfaden überführt, Empfänger-Adressbücher importiert.

Häufige Fragen aus der Klinik-IT

Ab welcher Fallzahl gilt unser Haus als KRITIS-Krankenhaus?
Die BSI-KritisV definiert in § 6 die Schwelle: ein Krankenhaus zählt als Kritische Infrastruktur ab 30.000 vollstationären Fällen pro Jahr. Ab dieser Schwelle gelten die Pflichten aus § 8a BSIG, insbesondere der Nachweis angemessener technischer und organisatorischer Vorkehrungen alle zwei Jahre gegenüber dem BSI sowie Meldepflichten nach § 8b BSIG für erhebliche Störungen. Mit Inkrafttreten des NIS2UmsuCG erweitert sich der Pflichtenkreis zusätzlich auf weitere Einrichtungen des Gesundheitswesens.
Wie deckt Conbool den B3S Gesundheitsversorgung ab?
Der B3S Gesundheitsversorgung der Deutschen Krankenhausgesellschaft benennt Schutzziele für Kommunikationssysteme, Detektion, Reaktion und Nachweisführung in der KRITIS-Anlage Krankenhaus. Conbool MailGuard bedient die Anforderungen zu Inhaltsfilterung, Anti-Phishing, BEC-Erkennung und Detektion. SecureMail und SecureFiles bedienen Vertraulichkeit und Integrität über S/MIME und OpenPGP. Audit-Log und SIEM-Export decken Nachweisführung und Reaktion ab; die Maßnahmenzuordnung wird als ISMS-Vorlage mitgeliefert.
Ist Conbool nach KHZG § 19 Förderlinie 10 antragsfähig?
Förderlinie 10 des KHZG adressiert die IT-Sicherheit; seit 2025 muss der IT-Sicherheits-Anteil mindestens 15 % der bewilligten Förderung betragen. E-Mail-Sicherheit, Verschlüsselung, Anti-Phishing und Audit-Log gehören ausdrücklich zu den förderfähigen Maßnahmen. Conbool liefert eine Leistungsbeschreibung, ein Bedrohungs-Mapping und Prüfkriterien für den Antrag beim Bundesamt für Soziale Sicherung mit; den Antrag stellt der Klinik-Träger über das jeweilige Bundesland.
Wie passt Conbool zur Telematikinfrastruktur und KIM?
KIM (Kommunikation im Medizinwesen) bleibt für eRezept, eAU, eArztbrief und MIO-basierte ePA-Kommunikation der Pflichtkanal nach den TI-Vorgaben der gematik. Conbool tritt nicht als KIM-Ersatz an, sondern ergänzt für alle Wege außerhalb der TI: Verwaltungsmail an Behörden, Krankenkassen-Kommunikation ohne KIM-Anbindung, Versorgungsforschung, Hersteller-Hotlines, externe Gutachter, Reha-Häuser ohne KIM-Anschluss und internationale Konsile.
Was passiert mit DICOM-Paketen und grossen Befunden?
Outlook und Exchange Online brechen Mail-Anhänge typischerweise bei 25 bis 50 MB ab; DICOM-Studien aus CT, MRT oder Pathologie liegen oft im dreistelligen MB-Bereich. Conbool SecureFiles übernimmt DICOM-Studien, Whole-Slide-Bilder aus der Pathologie oder OP-Videos als Direkt-Linie mit Empfänger-Authentifizierung. Aufbewahrungsfrist, Abruf-Protokoll und Löschung nach Frist sind im Audit-Log verankert und stehen für die Patientenakte und die Nachweisführung bereit.
Wie integriert sich Conbool ins SOC eines Klinikverbunds?
Audit-Ereignisse können als CEF, LEEF, JSON-Syslog oder über Webhook an Splunk, Elastic, QRadar, Microsoft Sentinel oder ein Open-Source-SIEM wie Wazuh gehen. Mandanten- und Standort-Tagging erlaubt Multi-Haus-Sichten für ein zentrales SOC im Klinik-Konzern oder für ausgelagerte MSSP-Dienstleister. Quarantäne- und Freigabe-Aktionen sind bidirektional über API steuerbar.
Wie läuft ein Rollout im MVZ-Verbund mit Klinik-Trägerschaft?
Conbool unterstützt Multi-Tenant-Setups: ein Haupt-Mandant für den Klinik-Träger, getrennte Sub-Mandanten je MVZ, Tochter oder Standort. Domänen, Pflichtangaben, Schlüsselmaterial und Quarantäne-Policies werden pro Standort administriert; SIEM-Export bleibt zentral für ein konzernweites SOC. Rollout startet üblicherweise mit einem Pilot in einem MVZ oder einer Verwaltungs-Fachabteilung, dann schrittweise auf die Stationen und die Verbundhäuser.

Verwandte Lösungen

Verwandte Branchen

Conbool ist in benachbarten Branchen mit ähnlichem Compliance-Profil im Einsatz.

KRITIS-Schicht für die Klinik-IT.

Demo in 30 Minuten mit der IT-Leitung, dem CISO oder dem Datenschutzbeauftragten. Pilot in einer Fachabteilung mit Rollback-Plan. Maßnahmenbeschreibung für KHZG-Förderantrag, ISMS-Aufnahme und KRITIS-Prüfnachweis auf Anfrage. Modular pro Funktion und pro Postfach lizenziert, EU-Hosting in deutschem Rechenzentrum.

Quellen und Stand

Aussagen zur KRITIS-Pflicht stützen sich auf § 8a BSIG, § 8b BSIG und BSI-KritisV § 6 in der seit 2026 geltenden Fassung sowie auf die NIS-2-Umsetzung im NIS2UmsuCG. Aussagen zum B3S beziehen sich auf den branchenspezifischen Sicherheitsstandard Gesundheitsversorgung der Deutschen Krankenhausgesellschaft in der jeweils aktuellen Version. Aussagen zur Förderung beziehen sich auf das KHZG § 19 KHG und die Förderlinien 10 und 11 des Bundesamts für Soziale Sicherung. Aussagen zur Telematikinfrastruktur beziehen sich auf die gematik-Spezifikationen zu KIM, eRezept, eAU, eArztbrief und MIO. DSGVO-Bezüge folgen Art. 9 zu besonderen Kategorien, Art. 28 zur Auftragsverarbeitung, Art. 30 zum Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und Art. 32 zu technisch-organisatorischen Maßnahmen. Stand 2026.

KIS, RIS, PACS und LIS sind generische Begriffe der medizinischen Informatik. ORBIS ist Marke der Dedalus HealthCare GmbH; i.s.h.med ist Marke der Cerner Corporation; SAP IS-H ist Marke der SAP SE. Splunk, Elastic, QRadar und Microsoft Sentinel sind Marken der jeweiligen Inhaber. KIM und gematik sind geschützte Begriffe der gematik GmbH. Microsoft, Microsoft 365, Exchange und Outlook sind Marken der Microsoft Corporation. Conbool ist eine Marke der Conbool GmbH.