DMARC-Check

Ist Ihre Domäne gegen gefälschte Absender geschützt?

Domäne eingeben, Ergebnis in Sekunden. Geprüft werden DMARC, SPF, DKIM sowie die Transportsicherheit über MTA-STS und TLS-RPT. Ohne Anmeldung, ohne Speicherung der geprüften Domäne.

Was hier geprüft wird

DMARC

Legt fest, was Empfänger mit Mails tun sollen, die weder über SPF noch über DKIM zur Absenderdomäne passen. Ohne Durchsetzung bleibt Spoofing folgenlos.

SPF

Nennt die Server, die für die Domäne senden dürfen. Der Eintrag darf höchstens zehn DNS-Abfragen auslösen, sonst werten Empfänger ihn als Fehler.

DKIM

Signiert ausgehende Mails kryptografisch. Anders als SPF übersteht eine gültige Signatur auch Weiterleitungen.

MTA-STS und TLS-RPT

Sorgen dafür, dass der Transport zur Domäne verschlüsselt bleibt und Fehlschläge sichtbar werden.

Häufige Fragen

Werden die geprüften Domänen gespeichert?
Nein. Die Prüfung besteht aus öffentlichen DNS-Abfragen, das Ergebnis wird nur an den Browser zurückgegeben und nirgends abgelegt.
Warum wird kein DKIM gefunden, obwohl wir DKIM nutzen?
DKIM-Schlüssel liegen unter einem frei wählbaren Selektor. Über DNS lassen sich nur bekannte Bezeichnungen erraten, geprüft wird deshalb eine Auswahl verbreiteter Selektoren.
Reicht diese Prüfung, um DMARC einzuführen?
Nein. Sie zeigt den Zustand im DNS. Für die Verschärfung auf Quarantäne oder Abweisen braucht es die Aggregat-Berichte der Empfänger, sonst blockiert man eigene Dienste.
Was bedeutet die Note?
Der Punktwert startet bei 100 und wird je Befund gemindert, kritische Befunde stärker als Hinweise. Die Liste unter der Note zeigt jeden Abzug einzeln.