E-Mail-Verschlüsselung fürmehrere Mandanten.Aus einem Konto.
Ein Partnerkonto, darunter die Mandanten. S/MIME, OpenPGP, Domänenverschlüsselung und das Leseportal richten Sie einmal ein und geben die Konfiguration als versiegeltes Paket an den nächsten Kunden weiter. Lizenzen kommen aus einem Pool, und die Endnutzer sehen Ihre Marke statt unserer.
Warum Verschlüsselung beim dreißigsten Kunden kippt
Verschlüsselungsgateways sind für ein Unternehmen gebaut. Wer sie für dreißig betreibt, betreibt dreißig Installationen.
Eine Installation je Kunde
Appliance oder Gateway kennen genau ein Unternehmen: eine Instanz, ein Zertifikatslager, ein Wartungsfenster. Bei dreißig Kunden vervielfacht sich jedes Update, jede abgelaufene Zertifikatskette und jede Fehlersuche mit ihnen.
Kein Blick über die Kunden hinweg
Welche Mandanten verschlüsseln zu einer Partnerdomäne bereits erzwungen, welche nur opportunistisch? Ohne gemeinsame Ansicht beantwortet das nur, wer sich der Reihe nach in jeder Oberfläche anmeldet.
Das Regelwerk driftet auseinander
Jede Neuinstallation beginnt bei Null. Was beim ersten Kunden durchdacht war, wird beim achten aus dem Gedächtnis nachgebaut. Nach zwei Jahren legt dieselbe Richtlinie in jedem Mandanten etwas anderes fest.
Jedes Neugeschäft wartet auf eine Bestellung
Wer Lizenzen je Kunde einzeln ordert, hängt bei jedem Abschluss an Vertrag und Freischaltung. Der Aufwand steckt in der Bestellstrecke, nicht in der Einrichtung.
Wie Conbool die Mandanten bündelt
Getrennt bleibt, was getrennt gehören muss. Gemeinsam ist die Verwaltung.
1. Ein Konto, darunter die Mandanten
Jeder Kunde ist ein eigener Mandant mit eigenen Daten, eigenen Postfächern und eigenem Ausgangsweg. Sie legen ihn selbst an, mit Namen, URL-Kürzel und Mailer-Pool, und stehen als verwaltender Partner darüber.
2. Das Regelwerk als versiegeltes Paket
Routing-Regeln, S/MIME- und PGP-Einstellungen, Gruppen und MailGuard-Richtlinien exportieren Sie aus einem Mandanten und spielen sie im nächsten ein. Enthält ein Paket Schlüsselmaterial, versiegelt eine Passphrase es, die auch bei uns nicht nachschlagbar ist.
3. Lizenzen aus einem Pool
Sie buchen Kapazität je Modul und verteilen sie auf die Mandanten. Kommt ein Kunde dazu, weisen Sie zu, statt zu bestellen. Das Portal zeigt, wie viel vom Pool verteilt ist und welcher Mandant welche Module belegt.
Was das Partnerportal für die Verschlüsselung mitbringt
Kein Zusatzmodul, kein Aufpreis. Das Partnerkonto gehört zum Programm.
Mandantenliste mit Modulbelegung
Alle Kunden in einer Tabelle, dazu die belegten Module und die aus dem Pool verteilten Lizenzen. Zuweisung ändern, Lizenzen nachlegen und neue Mandanten anlegen passiert in derselben Ansicht.
Konfigurationspaket mit Vorschau
Vor dem Einspielen zeigt das Portal, was neu ist, was sich ändert und was unverändert bleibt. Solange ein Befund offen ist, wird nichts geschrieben.
Vorgabe für neue Mandanten
Ein neu angelegter Kunde startet mit der Schutzvorlage, die Sie hinterlegt haben, wahlweise durchsetzend oder zunächst nur beobachtend. Kein Mandant geht versehentlich ungeschützt in Betrieb.
Ihre Marke in den Mails an die Endnutzer
Quarantänebericht, Meldungen und Freigabemails tragen Ihren Absendernamen, eine Adresse auf Ihrer verifizierten Domäne, Ihr Logo und Ihre Akzentfarbe. Der Endnutzer Ihres Kunden sieht Sie, nicht Conbool.
Suche und Bereinigung über alle Mandanten
Eine Welle trifft selten nur einen Kunden. Sie suchen einmal nach Betreff, Adresse oder dem Hash eines Anhangs über alle Ihre Mandanten und nehmen die Treffer im Block aus den Postfächern.
Ausgangsweg je Mandant
Conbool Cloud, ein eigener Mailer-Pool auf Ihrer IP oder eine Installation im Netz des Kunden. Der Versandweg ist eine Eigenschaft des Mandanten und kein zweites Produkt.
Schlüssel und Zertifikate je Mandant
S/MIME-Zertifikate bestellen und automatisch erneuern lassen, OpenPGP-Schlüssel verwalten. Getrennt je Kunde, in derselben Oberfläche wie die Regeln, mit einem Protokoll über jede Erneuerung.
Conbool gegen das übliche Verschlüsselungsgateway
Was ein Aufbau für dreißig Kunden können muss.
Conbool SecureMail | Übliches Gateway | |
|---|---|---|
| Mandantenmodell | Ein Konto, die Kunden als Mandanten darunter | Eine Installation je Kunde |
| Regelwerk übertragen | Versiegeltes Paket, Vorschau vor der Übernahme | Abtippen oder roher Konfigurations-Dump |
| Lizenzen | Pool je Modul, frei auf Mandanten verteilbar | Bestellung je Kunde |
| Marke gegenüber Endnutzern | Ihr Absender, Ihr Logo, Ihre Farbe | Marke des Herstellers |
| Vorfall über mehrere Kunden | Eine Suche, Sammelbereinigung in allen Mandanten | Je Kunde einzeln nachziehen |
| Betriebsform | Cloud, eigener Mailer oder beim Kunden, dieselbe Verwaltung | Meist auf eine Form festgelegt |
Angaben zum üblichen Weg nach den öffentlich dokumentierten Voraussetzungen verbreiteter Signaturdienste, die Personendaten aus Entra ID beziehen.
Fragen zur Verwaltung mehrerer Mandanten
Welche E-Mail-Verschlüsselung lässt sich über ein zentrales Dashboard für alle Kunden steuern?
Kann ich ein Regelwerk von einem Kunden auf den nächsten übertragen?
Sehen meine Kunden Conbool oder mich?
Wie werden die Lizenzen abgerechnet?
Was, wenn ein Kunde nicht in die Cloud darf?
Was passiert bei einer Phishing-Welle, die mehrere Kunden trifft?
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