Jeder Mitarbeiter erhält einen persönlichen Upload-Link. Mandanten, Patienten, Bewerber und Lieferanten senden Dateien verschlüsselt, ohne Konto, ohne Software, ohne E-Mail-Größenlimit. DSGVO-konform, europäisch gehostet.
Der persönliche Upload-Link, auf dem Externe wirklich ankommen
Jeder Mitarbeiter erhält seinen eigenen Upload-Link. Mandanten, Patienten und Bewerber laden Dateien im Browser hoch, ohne Konto, ohne Software. Verschlüsselt, protokolliert, europäisch gehostet.
Kein Konto für Externe erforderlich, kein Microsoft-Login, kein WeTransfer-Umweg.
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ab Browser, Virenscan vor Ablage in Ihrem Postfach.
Eigene Subdomain und Branding möglich, der Link fühlt sich an wie Ihre Firma.
In drei Schritten zum sicheren Empfang
SecureFiless Sicherer Posteingang macht den Upload so einfach wie eine WeTransfer-Freigabe, aber DSGVO-konform und ohne US-Cloud.
1. Link teilen
Sie kopieren Ihren persönlichen Upload-Link aus SecureFiles oder setzen ihn auf Ihre Signatur, Website oder ein Mandantenschreiben.
2. Externe laden hoch
Der Mandant öffnet den Link im Browser. Kein Konto nötig. Datei auswählen, optional Passwort setzen, hochladen. Verschlüsselt übertragen, virenscannt.
3. Sie empfangen
Sie erhalten eine signierte Benachrichtigung per E-Mail. Datei ist in SecureFiles abholbereit. Audit-Log zeigt Herkunft, IP-Hash, Zeitpunkt.
Alles, was ein sicherer Eingang braucht
Kein Formular-Builder, kein Branching-Workflow. Ein persönlicher Link, der Rest ist Sicherheits-Handwerk.
Persönlicher Upload-Link
Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Link, bindbar an Rolle, Team oder Abteilung. Kein zentrales Sammelpostfach, klare Zuordnung vom ersten Upload an.
Ende-zu-Ende-verschlüsselt
Upload-Stream ist TLS-gesichert, Daten at-rest AES-256, optional Zero-Knowledge mit clientseitigem Schlüssel.
Malware-Scan vor Freigabe
Jede hochgeladene Datei wird vor Zustellung gescannt. Infizierte Uploads landen in Quarantäne, nicht in Ihrem Postfach.
Audit-Log nach DSGVO Art. 30
Wer hat wann was geladen, inklusive IP-Hash, User-Agent und Dateigröße. Herkunft jederzeit nachweisbar.
Kein Konto für Externe
Der Mandant braucht keinen Microsoft-Account, kein Dropbox-Login, keine Tresorit-Registrierung. Link öffnen, hochladen, fertig.
Branding aus einem Guss
Upload-Seite in Ihrem Logo, Ihren Farben, mit Ihrem Impressum. Der Mandant sieht Ihre Marke, nicht die unsere.
Sicherer Posteingang im Vergleich
Was die üblichen Workarounds nicht leisten, und wir im Standard liefern.
SecureFiles
Typische Workarounds
Konto für Externe nötig
Nein
Meist ja (OneDrive, Dropbox, Tresorit)
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Ja, optional clientseitig
Nur TLS
Virenscan vor Zustellung
Malware-Scan im Default
Selten, oft nachgelagert
DSGVO-europäisches Hosting
Ja
Oft US-Cloud
Audit-Log mit IP-Hash
Standard
Nur begrenzt oder nicht vorhanden
Eigenes Branding
Inklusive
Aufpreis oder nicht möglich
Stand 2026. Vergleichsangaben zu Drittanbietern auf Basis öffentlich verfügbarer Quellen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Ohne Gewähr auf fortdauernde Richtigkeit.
Häufige Fragen zum Sicheren Posteingang
Was ist ein sicherer Posteingang?
Ein sicherer Posteingang ist das Gegenstück zum sicheren Versand: Statt dass Sie Dateien an Externe senden, erhalten Externe einen Weg, Ihnen verschlüsselt Dateien zuzustellen. Mit SecureFiles bekommt jeder Mitarbeiter einen persönlichen Upload-Link. Der Externe öffnet den Link, lädt die Datei hoch, Sie empfangen eine Benachrichtigung. Verschlüsselt, virengeprüft, DSGVO-konform.
Brauchen Externe ein Konto bei Ihnen?
Nein. Genau das ist der Punkt. Der Mandant, Patient oder Bewerber öffnet den Link im Browser und lädt die Datei hoch. Keine Registrierung, keine Software-Installation, keine OAuth-Kette mit Microsoft oder Google. Optional kann der Mitarbeiter ein Passwort vergeben, das der Externe vor dem Upload eingibt, für sensible Kontexte.
Wie groß dürfen hochgeladene Dateien sein?
Standard-Tier bis 10 GB pro Datei, Enterprise-Tier ohne starre Obergrenze. Damit sind CAD-Baupläne, DICOM-Befunde, Videoaufnahmen und Datenbank-Exporte problemlos empfangbar, ohne dass der Externe einen Split-Workflow bemühen muss.
Ist der Sichere Posteingang DSGVO-konform?
Ja. Die Upload-Infrastruktur liegt in der EU, TLS-in-transit und AES-256-at-rest sind Standard. Auditable ist jede Datei über das Audit-Log (DSGVO Art. 30), IP-Adressen werden gehasht gespeichert, Retention pro Tenant konfigurierbar. Ein AVV-Template ist auf Anfrage verfügbar.
Werden hochgeladene Dateien auf Viren geprüft?
Ja. Jeder Upload durchläuft einen Malware-Scan, bevor die Datei an den Empfänger-Mitarbeiter freigegeben wird. Infizierte Dateien landen automatisch in Quarantäne. Sie bekommen eine Benachrichtigung, die Originaldatei erreicht Sie nicht.
Wie lange werden empfangene Dateien aufbewahrt?
Die Retention wird pro Tenant konfiguriert. Standard sind 10 Tage, wählbar zwischen 7, 10 und 30 Tagen. Nach Ablauf wird die Datei automatisch gelöscht. Bei längeren Aufbewahrungsbedarfen laden Sie die Datei während der Retention in Ihre Aktenablage.
Für welche Branchen eignet sich der Sichere Posteingang besonders?
Überall, wo Externe vertrauliche Dokumente zusenden: Kanzleien (Mandantenverträge), Arztpraxen (MRT-Befunde, Patientendokumente), HR-Abteilungen (Bewerberzeugnisse, Gesundheitsnachweise), Einkauf (CAD-Zeichnungen von Lieferanten), Steuerberater (Belege von Mandanten), Versicherungen (Schadensfotos). Jede Branche mit Art.-9-DSGVO-Datenkategorien gewinnt besonders.
Wie unterscheidet sich das von einem Mandantenportal?
Ein klassisches Mandantenportal ist ein persistentes Dashboard mit Login, Ordnerstruktur und laufender Beziehung. Der Sichere Posteingang ist leichtgewichtiger: ein einmaliger Upload-Flow, ohne dass der Externe sich registriert oder Dateien verwaltet. Für Ad-hoc-Empfang perfekt, für dauerhafte Zusammenarbeit empfehlen wir zusätzlich unsere Datenraum-Lösung (in Planung).
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